Mag. Barbara Ladstätter

Die Musik als einzige Universalsprache, die weltweit verstanden wird ist so alt wie die Menschheit selbst. Sie hat in allen Kulturen und Epochen einen zentralen Stellenwert eingenommen und sich in unterschiedlichsten Formen entwickelt. Trotz zahlreicher historischer Versuche, zu einem allgemeinen und grundsätzlichen Musikbegriff zu gelangen, gab und gibt es bis heute keine allein gültige Definition. Es ist jedoch eine Tatsache, dass Menschen auf der ganzen Welt sich seit jeher mit dem Phänomen von Rhythmen und  Klängen beschäftigt und sich daraus vor bereits 35000 Jahren früheste Instrumente im Zusammenhang mit kultischen Zeremonien entwickelt haben.
Auch wenn sich zahlreiche wissenschaftliche Disziplinen seit Jahrhunderten mit dem Phänomen Musik beschäftigen, so berühren uns Menschen musikalische Ausdrucksformen doch ganz persönlich und direkt sildenafil generico. Trotz der großen Vielfalt von unterschiedlichsten und sehr individuellen Zugängen, so kann sich doch niemand der Wirkung von Musik entziehen.
Das aktive Musizieren ermöglicht eine weitere Dimension im Erleben von Musik: egal ob für sich alleine oder vor Publikum, ob als Solist oder Teil einer musikalischen Formation, das Singen oder Spielen eines Instrumentes ermöglicht die persönliche Gestaltung und das intensive Erleben von Klängen, Melodien und Rhythmen. In einer zunehmend technisierten Zeit sind diese kostbaren Momente besonders wertvoll.
Ich gratuliere Josef  Pfeiffer und seinem engagierten Team zur Initiative „ein-zeichen-setzen“ und möchte alle ermutigen diese großartige Idee für die Musik zu unterstützen.

Barbara Ladstätter