Promotoren

Helmut Schmid

Bundesjugendreferent des ÖBV | Tiroler Musikschulwerk

„Musik in ihrer Eigenschaft als Kunst formt,  gestaltet und inspiriert den Menschen“
Musikalische Bildung oder ein zumindest ausgeprägtes Interesse an der Musik gilt mittlerweile als Bestandteil einer umfassenden Allgemeinbildung.

Matthäus Rieger

Landesobmann des Salzburger Blasmusikverbandes

„Musik begleitet uns ein Leben lang“!

Musik wird bereits im Mutterleib ab der 20. Schwangerschaftswoche vom Kind wahrgenommen und gibt dem Ungeborenen erste Sinneseindrücke. Wie wirkt Musik - Musik hören – Musizieren – Musikgedächtnis - Wirkungen der Musik - Welche Musik für welchen Menschen - Musik auf Intensivstationen, im Wartezimmer, zur Schmerztherapie, bei alten Menschen und bei Sterbenden - Welche Musik wann? – Musik als Förderung der Konzentration, Hilfe bei Depressionen – usw.!

Prof. Walter Rescheneder

Bundeskapellmeister des ÖBV

 

Musik kennt keine Grenzen, Musik kennt keine Sprachbarriere, Musik ist Völker verbindend und vermittelt das Gefühl der Gemeinsamkeit und Verbundenheit.

Ich wünsche mir, dass alle musischen Menschen in unserem Land ein "sichtbares Zeichen" setzen.

MMag. Julia Malischnig

Fachgruppenleiterin für Zupfinstrumente im OÖ. Landesmusikschulwerk


...ist ein Geschenk
Öffnet, verbindet und kommuniziert mit allen Sinnen und Gefühlen
Sensibilisiert und berührt
Fördert Kreativität und schenkt Inspiration
Begleitet ein ganzes Leben lang

Johannes Hirschler

Fachbereichsleiter | Musikschulen des Landes Kärnten

„Die Musik spricht für sich allein. Vorausgesetzt, wir geben ihr eine Chance.“
Yehudi Menuhin (1916-99)

Marion Rothschopf

GF CMA Ossiach

„Die Erziehung zur Musik ist von höchster Wichtigkeit, weil Rhythmus und Harmonie machtvoll in das Innerste der Seele dringen.“ (Platon 3. Jh vor Christus)
Ein Ton kann alles verändern und das in rasender Geschwindigkeit. Nichts erreicht unser gesamtes Sein so schnell wie Klang: weniger als eine Sechstausendstel Sekunde braucht ein Ton, bis er vom Ort seiner Erzeugung aus in jede Körperzelle vorgedrungen ist. Klänge wirken unmittelbar. Bevor das Gehirn anfangen kann, sie zu interpretieren, sind sie längst in uns eingedrungen. Da Frequenzen und Pulse immer schon die lebenserhaltenden Prozesse unseres Körpers begleiten und steuern, gehören sie gewissermaßen zur Ursprache des Körpers.

Johann Bozecski

Die Welt ohne Musik? - unvorstellbar!
Und deshalb: „Musizieren – ein Zeichen setzen!“

Johann Bozecski
Branch Manager a.D.
Yamaha Music Europe GmbH
Branch Austria

Harald Simschitz

Musik verbindet, baut Brücken, fördert Toleranz und öffnet Herz und Sinne für das Schöne und Positive im Leben.
Wer sich zu ihr hingezogen fühlt, begibt sich auf eine unendliche Reise, auf der es immer wieder Neues zu entdecken gibt.

Mag. Harald Simschitz
(Musiker, Musiklehrer)

Mag. Barbara Ladstätter

Die Musik als einzige Universalsprache, die weltweit verstanden wird ist so alt wie die Menschheit selbst. Sie hat in allen Kulturen und Epochen einen zentralen Stellenwert eingenommen und sich in unterschiedlichsten Formen entwickelt. Trotz zahlreicher historischer Versuche, zu einem allgemeinen und grundsätzlichen Musikbegriff zu gelangen, gab und gibt es bis heute keine allein gültige Definition.

Mag. Alois Loidl

Landesobmann Burgenland

 Dies ist meine Botschaft bei öffentlichen Festreden, bei Vorworten in Broschüren und bei feierlichen Anlässen.

Sie lebt weil sie Tradition hat, sich weiterentwickelt,  junge Menschen fordert und fördert, weil sie bildet und formt und weil sie einfach gut tut. Nicht nur das aktive Musizieren tut gut sondern auch das Zuhören. Musiziert wird in den meisten Fällen für Zuhörer. Musiziert wird aber auch um sich selber zu entwickeln. So gesehen entsteht für jeden Menschen daraus ein besonderer Mehrwert.

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